Am 31. Januar 2018 fand im PZ des Albert-Einstein-Gymnasiums am Vormittag das erste Schulfinale des bundesweiten Wettbewerbs von „Jugend debattiert“ statt. Im Vorfeld hatten Klassen der Jahrgangsstufe 8 und 9 (Altersgruppe 1) sowie Kurse der Oberstufe (Altersgruppe 2) das Debattieren nach den Regeln des Wettbewerbs trainiert. Dabei erwarben sie im Trainingsprogramm äußerst angetan und motiviert die notwendigen Kompetenzen für das Debattieren im Wettbewerb. In den Vorqualifikationen für das Schulfinale traten dann die Klassen und Kurse gegeneinander an, um die jeweils besten vier Debattierenden einer Altersgruppe zu ermitteln. Diese trafen beim Schulfinale in zwei Debatten aufeinander. Die übrigen SchülerInnen der Klassen und Kurse nahmen daran als Zuschauer im großen Publikum im PZ teil.
 
In der Altersgruppe 1 lautete das Thema der Finaldebatte „Sollten Schüler Lehrer bewerten können?“. Dabei setzten sich in einer spannenden Debatte Paula Strahringer und Robin Hintzen gegen Bente Meyer und Lukas Müller durch und qualifizierten sich damit für das Regionalverbundsfinale in Bonn. 
 JD Altersgruppe 1
 
In der Altersgruppe 2 der Oberstufe gewannen Jorid Pechan und Lenard Strahringer in einer hervorragenden Debatte zum Thema „Sollte das Freiwillige Soziale Jahr für alle verpflichtend sein?“ gegen Alexandra Genähr und Paul Lange. Die zuschauenden Schülerinnen und Schüler folgten den Debatten äußerst interessiert und waren vom gesamten Schulfinale begeistert. Die vier SiegerInnen wurden mit ausgiebigem Applaus bedacht und der erste Wettbewerb im AEG machte Lust auf mehr.
 
JD Altersgruppe 2
 

Die vier SchulsiegerInnen nahmen am 22. Februar 2018 unter Begleitung der beiden Moderatoren des Schulfinales und durchführenden Lehrer des Wettbewerbs, Stefan Müller und Christian Wilhelm, am Regionalverbundsfinale in Bonn teil. Dabei vertraten sie das Albert-Einstein-Gymnasium beeindruckend gegen Finalisten von 15 anderen Schulen aus dem Raum Köln-Bonn, die zum großen Teil schon seit einigen Jahren am Wettbewerb teilnehmen. 
Debattiert wurde im Telekom-Forum in einem ansprechendem und großem Rahmen. Die vier SchülerInnen überzeugten auch dort durch imponierende Leistungen in den Debatten und zeigten eindrucksvoll, welche Qualitäten sie sich in kurzer Zeit angeeignet hatten. Auch wenn es nicht für die Qualifikation für das Landesfinale in Düsseldorf reichte, waren die Schulfinalisten von der Veranstaltung und den Erfahrungen sehr beeindruckt und das AEG legte damit den Grundstein für die Revanche gegen die anderen Schulen im Regionalverbund im nächsten Jahr.
 
JD3
 
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